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gemeint sein, wenn Sie ein bißchen Satire erkennen, es könnte wahr sein.
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sind auf dem alten Web, es gibt ein neues Web unter www.redlich.de
Nach den ersten kleineren Diskotheken im Umkreis von Wiesbaden
haben die Messen zur damaligen Zeit den Bekanntheitsgrad der Firma "Studio-Ton"
deutlich gestärkt und der Zulauf war entsprechend. So ein Studio-Ton Mischpult kostete
rund DM 1250.-
und das Lichtmischpult mit 8 x 1,2 KW Lichtendstufe ca 2.400.- .
Diese beiden 19" Standard Größen waren wirklich funktionell
und völlig ausreichend für den damaligen komfortablen Diskoeinsatz, vor allem weil ja
nie genug Platz da war.
Bei der Tanzschule Herbst in Bonn bebte das ganze Gebäude, wenn
die Schnellzüge vorbei rauschten, so etwa alle 10 Minuten. Zur immensen Stabilität der
Plattenspieler trugen die Massen der zwei gewaltigen schweren Stahl- Doppel- T-Träger
bei. Eigentlich müßten die heute noch stehen, denn sie wurden massiv verschweißt.
Von oben gesehen sah das ganze in dem gewaltigen Pult gigantisch
gut und beeindruckend aus. Dazu gab es vier mal 100 Watt von Quad und 4 englische
Tannoy Berkeley 38cm Coaxialsysteme mit einem umwerfenden satten vollen Klang.
Eine kleine enge Disko zwischen Ludwigshafen und Mannheim auf der
grünen Wiese in einem beinahe Autbahn- Hotel- Restaurant, das nie eine Autobahn gesehen
hat.
Das war wirklich "lustig", denn die Autobahn war direkt vor dem Hotel nur
ca 400m lang und hörte links und rechts einfach auf, sogar heute noch.
Zu dem großen Mischpult oben drüber hier die legendären
Plattenspieler von Lenco, die L78 mit völlig variabler Geschwindigkeit von ganz langsam
bis ganz schnell und dazu in Drehtellern ergonomisch gelagert.